Wirtschaftsprüfung

  • Mit dem Regierungsentwurf eines Transparenz-Finanzinformationsgesetzes Geldwäsche soll weiterhin das Ziel verfolgt werden, das Transparenzregister in ein Vollregister umzuwandeln. Dazu hat die WPK Stellung genommen.

    WPK, Mitteilung vom 29.03.2021

    Mit dem Regierungsentwurf soll weiterhin das Ziel verfolgt werden, das Transparenzregister in ein Vollregister umzuwandeln (Gesetz zur europäischen Vernetzung der Transparenzregister und zur Umsetzung der Richtlinie 2019/1153 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2019 zur Nutzung von Finanzinformationen für die Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und sonstigen schweren Straftaten, Transparenz-Finanzinformationsgesetz Geldwäsche – TraFinG GW).

    Anregungen der WPK

    • Auch Wirtschaftsprüfern und vereidigten Buchprüfern sollte ein automatisierter Zugang zum Transparenzregister ermöglicht werden.
    • Die Befreiung von der strafrechtlichen Verantwortlichkeit sollte in § 48 GwG klarstellend geregelt werden.
    • Abzulehnen ist die Regelung, wonach die Angaben zum wirtschaftlich Berechtigten künftig (ausschließlich) beim Vertragspartner zu erheben sind. Die WPK möchte ihren Mitgliedern die Möglichkeit offenhalten, zur Ermittlung des wirtschaftlich Berechtigten auf Datenbanken zurückgreifen zu können.
    • Die WPK sollte als Aufsichtsbehörde keine Sachverhalte nach § 44 GwG melden müssen, zu denen Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer im Rahmen der Rechtsberatung oder Prozessvertretung Informationen erlangt haben und die sie selbst aufgrund der Privilegierung des § 43 Abs. 2 Satz 1 GwG nicht melden müssen. Hier droht eine weitere Entwertung der Verschwiegenheitspflicht.

    Quelle: WPK

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  • Am 20.01.2021 hat die Bundesregierung ihren Gesetzentwurf veröffentlicht, der Anwälte konkurrenzfähiger gegenüber sog. Legal-Tech-Unternehmen machen soll. Dazu hat die WPK Stellung genommen.

    WPK, Mitteilung vom 29.03.2021

    Am 20. Januar 2021 hat die Bundesregierung ihren Gesetzentwurf veröffentlicht, der Anwälte konkurrenzfähiger gegenüber sogenannten Legal-Tech-Unternehmen machen soll. Gegenüber dem Referentenentwurf geändert hat sich unter anderem, dass die erweiterte Möglichkeit der Vereinbarung von Erfolgshonoraren nur noch auf Geldforderungen bis 2.000 Euro bezogen ist, nicht mehr auf Gegenstandswerte bis 2.000 Euro. Darüber hinaus soll die Vereinbarung eines Erfolgshonorars nicht mehr von den wirtschaftlichen Verhältnissen des Mandanten abhängig sein.

    Bereits zum Referentenentwurf hatte die WPK gefordert, dass nicht nur Rechtsanwälten, sondern auch Wirtschaftsprüfern und vereidigten Buchprüfern in sich überschneidenden Tätigkeitsbereichen – der Hilfeleistung in Steuersachen (§§ 55, 55a WPO) – gleichermaßen die erweiterten Möglichkeiten offenstehen („Neu auf WPK.de“ vom 11. Dezember 2020). Dies hat die WPK nun auch an den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages adressiert.

    Quelle: WPK

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  • Die Kommission für Qualitätskontrolle informiert über die wichtigsten Beratungsergebnisse aus der Sitzung am 23. März 2021.

    WPK, Mitteilung vom 25.03.2021

    Die Kommission für Qualitätskontrolle unterrichtet regelmäßig über ihre Tätigkeit. Im Folgenden sind die wichtigsten Beratungsergebnisse aus der Sitzung am 23. März 2021 zusammengefasst.

    Tätigkeitsbericht der Kommission für Qualitätskontrolle für 2020

    Die Kommission für Qualitätskontrolle hat ihren Tätigkeitsbericht für 2020 abschließend beraten. Der Bericht wird nach Billigung durch die Abschlussprüferaufsichtsstelle auf der Internetseite der WPK veröffentlicht, Vorstand und Beirat erhalten ihn zur Kenntnis.

    Auswertung von 351 Qualitätskontrollberichten

    Die Kommission für Qualitätskontrolle wertete 2020 insgesamt 351 Qualitätskontrollberichte aus (Vorjahr: 413). Lediglich nach 43 Qualitätskontrollen (rund 12 %, Vorjahr: 14 %) waren Maßnahmen zur Beseitigung von Mängeln erforderlich (Auflagen, Sonderprüfungen und Löschungen als Abschlussprüfer aus dem Berufsregister).

    Im Jahr 2020 wurden 117 Praxen als gesetzlicher Abschlussprüfer in das Berufsregister eingetragen. 144 Praxen wurden als Abschlussprüfer aus dem Berufsregister gelöscht, davon verzichteten 132 Praxen auf die Eintragung.

    Einzelfeststellungen von erheblicher Bedeutung: überwiegend fachliche Fehlleistungen und Prüfen ohne Befugnis
    Die Vorstandsabteilung Berufsaufsicht wurde in 2020 in 16 Fällen über Einzelfeststellungen von erheblicher Bedeutung informiert. Sie betrafen überwiegend fachliche Fehlleistungen sowie das Prüfen ohne Befugnis.

    Anpassungsbedarf auf Grund von ISQM 1, ISQM 2 und ISA 220 (rev.)

    Die Kommission für Qualitätskontrolle hat ihren Ausschuss „Grundsätze QK“ gebeten, Anpassungsbedarf in der Berufssatzung WP/vBP aufgrund der Qualitätsmanagement-Standards des IAASB (ISQM 1, ISQM 2 und ISA 220 (rev.)) zu identifizieren und Vorschläge für deren Umsetzung zu erarbeiten. Die Vorschläge sollen sodann dem Vorstand der WPK zur weiteren Beratung vorgelegt werden.

    Die Standards treten bereits am 15. Dezember 2022 in Kraft. Eventuelle Satzungsänderungen müssen daher spätestens in der Berufssatzung im Juni 2022 erfolgen. Eine erste Beratung im Beirat der WPK ist gegebenenfalls am 3. Dezember 2021 vorgesehen.

    Aus den Abteilungen der Kommission für Qualitätskontrolle

    Die Kommission für Qualitätskontrolle beschloss, dem Widerspruch gegen die Anordnung einer Qualitätskontrolle nach neuem Sachvortrag stattzugeben.

    In der Sitzung wurde ausführlich über die Qualitätskontrollen bei dreizehn gemischten Praxen (Abschlussprüfer von Unternehmen von öffentlichem Interesse) beraten. Vier Qualitätskontrollen konnten abgeschlossen werden. Die Beratung über die übrigen gemischten Praxen wird in der nächsten Sitzung fortgesetzt.

    Quelle: WPK

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  • Das am 18. März 2021 in Kraft getretene Gesetz zur strafrechtlichen Bekämpfung der Geldwäsche regelt den Geldwäschetatbestand neu. Mit dieser Neuregelung ist der Vortatenkatalog des § 261 StGB entfallen. Hiergegen hatte sich die WPK in ihren Stellungnahmen zum Referentenentwurf und zum Regierungsentwurf ausgesprochen.

    WPK, Mitteilung vom 25.03.2021

    Das am 18. März 2021 in Kraft getretene Gesetz zur strafrechtlichen Bekämpfung der Geldwäsche regelt den Geldwäschetatbestand neu (§ 261 Strafgesetzbuch – StGB). Mit dieser Neuregelung ist der Vortatenkatalog des § 261 StGB entfallen. Das bedeutet, dass nun alle rechtswidrigen Taten, mögliche Vortaten der Geldwäsche sein können.

    Vorsatzstrafbarkeit bei Honorarannahme des Strafverteidigers

    Hiergegen hatte sich die WPK in ihren Stellungnahmen zum Referentenentwurf und zum Regierungsentwurf ausgesprochen. Der Gesetzgeber ist der Anregung der WPK leider nicht gefolgt.

    Zudem regelt der neue Geldwäschetatbestand die Vorsatzstrafbarkeit des Strafverteidigers bei der Honorarannahme. Danach macht sich der Strafverteidiger wegen vorsätzlicher Geldwäsche nur dann strafbar, wenn er zum Zeitpunkt der Honorarannahme sichere Kenntnis davon hatte, dass dieses aus einer rechtswidrigen Tat stammt. Für WP/vBP kann diese Regelung relevant sein, wenn diese ihre Mandanten zum Beispiel in Steuerstrafsachen vertreten.

    Strafrahmenregelung für Verpflichtete und Nichtverpflichtete nach dem GwG

    Überdies gibt es nun eine gesonderte Strafrahmenregelung für Verpflichtete des Geldwäschegesetzes (GwG). Diese können wegen vorsätzlicher Geldwäsche mit einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft werden, wenn sie die vorsätzliche Geldwäsche in ihrer Eigenschaft als Verpflichtete des GwG begehen. Nichtverpflichtete können hingegen mit einer Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft werden.

    Quelle: WPK

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  • Unternehmen im Dienstleistungsbereich können nun auch zur monatlichen Datenabgabe über ihre Umsätze und Beschäftigten angeschrieben und aufgefordert werden. Dies gilt nur für Dienstleister, die in mehreren Bundesländern tätig sind. Das neue Handels- und Dienstleistungsstatistikgesetz regelt die dafür notwendige Datengewinnung. Das berichtet die WPK.

    WPK, Mitteilung vom 24.03.2021

    Unternehmen im Dienstleistungsbereich können nun auch zur monatlichen Datenabgabe über ihre Umsätze und Beschäftigten angeschrieben und aufgefordert werden. Dies gilt nur für Dienstleister, die in mehreren Bundesländern tätig sind.

    Neues Gesetz regelt Datengewinnung

    Hintergrund ist die Modernisierung der Unternehmensstatistiken der EU, die der Schließung von Datenlücken dient. Das neue Handels- und Dienstleistungsstatistikgesetz (HdlDlStatG) regelt die dafür notwendige Datengewinnung in Deutschland. Es trat im März 2021 rückwirkend zum 1. Januar 2021 in Kraft und ersetzt das bisherige Dienstleistungsstatistikgesetz.

    Auskunftspflicht für konjunkturstatistische Erhebungen

    Die monatliche Datenabgabe betrifft nur konjunkturstatistische Erhebungen (§ 6 HdlDlStatG). Alle anderen Datenerhebungen für Strukturstatistiken, etwa hinsichtlich der Zahl der Niederlassungen oder Investitionen, werden nach wie vor nur einmal jährlich erhoben (§ 9 HdlDIStatG). Es gibt daher auch zwei verschiedene Fragebögen, die an die Unternehmen über ein Zufallsstichprobeverfahren versandt werden. Es besteht grundsätzlich eine Auskunftspflicht (ausgenommen sind Existenzgründer, § 11 HdlDlStatG).

    Kleinere Unternehmen nicht betroffen

    Kleinere Unternehmen (unter 15 Millionen Euro Jahresumsatz und unter 250 tätige Personen, § 3 Abs. 2 Nr. 1 f) HdlDlStatG) werden auch weiterhin nicht befragt, da ihre monatlichen Daten bereits aus vorhandenen Verwaltungsdaten genutzt werden.

    Quelle: WPK

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  • Die WPK hat zum Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Berufsrechts der anwaltlichen und steuerberatenden Berufsausübungsgesellschaften sowie zur Änderung weiterer Vorschriften im Bereich der rechtsberatenden Berufe Stellung genommen.

    WPK, Mitteilung vom 17.03.2021

    Stellungnahme: Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Neuregelung des Berufsrechts der anwaltlichen und steuerberatenden Berufsausübungsgesellschaften sowie zur Änderung weiterer Vorschriften im Bereich der rechtsberatenden Berufe

    Der Gesetzentwurf richtet sich an die Berufsstände der Rechtsanwälte, Patentanwälte und Steuerberater und ordnet deren Berufsrecht im Hinblick auf die Berufsausübungsgesellschaften vollständig neu. Die WPK wendet sich in Ihrer Stellungnahme nicht gegen diese Neuausrichtung, sondern dagegen, dass der Gesetzentwurf zu erheblichen Kollateralschäden beim Berufsstand der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer führt, er das Geschäftsmodell unserer Mitglieder angreift und geeignet ist, deren Geschäftsgrundlage zu zerstören. Hierzu hat die WPK fünf Kernforderungen formuliert, die aus Sicht der WPK umgesetzt werden müssen, um Schaden abzuwenden.

    WPG/BPG nicht mehr zur Hilfeleistung in Steuersachen befugt?

    So werden – vermutlich durch ein redaktionelles Versehen – derzeit Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (WPG) und Buchprüfungsgesellschaften (BPG) nach einer Überarbeitung des § 3 StBerG dort nicht mehr genannt. Dadurch wären diese künftig nicht mehr zur Hilfeleistung in Steuersachen befugt und nicht mehr postulationsfähig.

    WPG/BPG doppelt zuzulassen?

    Nicht aufgegriffen wurde bisher die Forderung der WPK nach einer Abgrenzung von WPG/BPG zu den Regelungsentwürfen der BRAO und des StBerG, die verhindern sollen, dass WPG/BPG doppelt zugelassen werden müssen, nämlich auch als Berufsausübungsgesellschaften nach StBerG oder BRAO. Nach dem neuen Verständnis von Berufsgesellschaften in den Regelungsentwürfen von BRAO, PAO und StBerG können über 2.000 anerkannte WPG und alle 70 BPG neben der WPO auch nach der BRAO, dem StBerG oder sogar beiden unterworfen und zur Zulassung nach dem jeweiligen Gesetz verpflichtet werden.

    Quelle: WPK

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  • Die Financial Action Task Force (FATF) hat einen weiteren Bericht zum Thema „Handelsbezogene Geldwäsche“ (Trade-Based Money Laundering – Risk Indicators) veröffentlicht. Das berichtet die WPK.

    WPK, Mitteilung vom 17.03.2021

    Die Financial Action Task Force (FATF) hat einen weiteren Bericht zum Thema „Handelsbezogene Geldwäsche“ (Trade-Based Money Laundering – Risk Indicators) veröffentlicht.

    Darin werden Risikoindikatoren genannt, die den öffentlichen und privaten Sektor dabei unterstützen sollen, handelsbezogene Geldwäsche zu identifizieren. Der Bericht zu den Risikoindikatoren handelsbasierter Geldwäsche ergänzt den Bericht der FATF zu den Trends und Entwicklungen handelsbezogener Geldwäsche („Neu auf WPK.de“ vom 16. Dezember 2020).

    Beide Berichte sind in Englisch verfasst und können sowohl im Mitgliederbereich der WPK-Internetseite als auch auf der Internetseite der FATF heruntergeladen werden.

    Quelle: WPK

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  • Der Vorstand der WPK informiert über die wichtigsten Beratungsergebnisse aus der Sitzung am 11. März 2021.

    WPK, Mitteilung vom 12.03.2021

    Der Vorstand der WPK informiert regelmäßig über seine Tätigkeit. Im Folgenden sind Informationen zu den wichtigsten Beratungsergebnissen aus der Sitzung am 11. März 2021 zusammengefasst.

    Update zum Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetz (FISG)

    Präsident Gerhard Ziegler wurde als Sachverständiger für die öffentliche Anhörung zum FISG im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages am 15. März 2021 eingeladen. Der Vorstand hat über die Position des Berufsstandes für die Anhörung beraten.

    Umsetzung von ISQM 1, ISQM 2 und ISA 220 rev.

    Der Vorstand hat über die Umsetzung der vom International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) im Dezember 2020 veröffentlichten und zum 15. Dezember 2022 in Kraft tretenden Standards zum Qualitätsmanagement gesprochen. Gegenstand war insbesondere ein Projektzeitplan, der auf einen möglichen Anpassungsbedarf der Satzung für Qualitätskontrolle und der Berufssatzung WP/vBP ausgerichtet ist.

    Entwurf des Jahresabschlusses der WPK 2020 nebst Lagebericht

    In der Sitzung wurde der Entwurf des Jahresabschlusses behandelt. Der Jahresabschluss weist aufgrund pandemiebedingt weggefallener Reisekosten eine deutliche Besserstellung gegenüber dem Wirtschaftsplan aus. Auf dieser Grundlage hat der Vorstand den Jahresabschluss der WPK für das Jahr 2020 nebst Lagebericht aufgestellt.

    Innenrevision 2020

    Der Vorstand hat den Bericht zur Internen Revision bei der WPK für das Jahr 2020 zur Kenntnis genommen. Die Interne Revision kam zu dem Ergebnis, dass die Abläufe der WPK in den einzelnen Prüffeldern unter Berücksichtigung der gegebenen Hinweise und Empfehlungen ordnungsgemäß, wirtschaftlich und zweckmäßig sind. In wenigen Einzelfällen erfolgen Empfehlungen zur Optimierung von Prozessabläufen.

    Format der Beiratssitzung am 11. Juni 2021

    Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie hat der Vorstand über das Format der Beiratssitzung am 11. Juni 2021 beraten. Der Beiratsvorsitzende und seine beiden Stellvertreter werden sich im April hierzu abstimmen.

    Vorbereitung der Kammerversammlung am 26. November 2021

    Der Vorstand hat die Kammerversammlung am 26. November 2021 weiter vorbereitet.

    Aufsicht über WP/vBP nach dem Geldwäschegesetz

    Die WPK ist verpflichtet, jährlich einen Bericht über ihre Aufsichtstätigkeit über WP/vBP nach dem Geldwäschegesetz an das Bundesfinanzministerium (BMF) zu übermitteln. Der Vorstand hat diesen Bericht für 2020 zustimmend zur Kenntnis genommen, sodass dieser an das BMF gesendet werden kann.

    Jahresbericht „Die WPK 2020“

    Der Vorstand hat über den Entwurf des Jahresberichtes der WPK für 2020 beraten. Der Bericht soll im Juni 2021 veröffentlicht werden.

    Digitalisierungs- und IT-Strategie der WPK für den Zeitraum 2018 – 2023

    Dem Vorstand wurde ein Zwischenbericht zur Umsetzung der Digitalisierungs- und IT-Strategie für die Jahre 2018 bis 2023 vorgestellt. Danach sind bereits 10 von 18 Maßnahmen umgesetzt, weitere Aktivitäten befinden sich in der Umsetzung.

    Quelle: WPK

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